
Kraftvolle "Hau den Lukas"-Module zur Miete
"Hau den Lukas" ist ein klassisches Jahrmarktspiel, das auf Volksfesten, Firmenfeiern und Teamaktivitäten eine unterhaltsame Herausforderung bietet. Bei diesem Spiel geht es darum, mit einem Hammer auf einen Balken zu schlagen, um einen Gewicht nach oben zu befördern und die Glocke zu läuten. Unsere Vermieter bieten hochwertige "Hau den Lukas"-Module, die sich durch ihre Sicherheit, Qualität und ihren Unterhaltungswert auszeichnen. Mit "Hau den Lukas" kannst du kraftvolle Wettbewerbe und Spaß organisieren, die die Teilnehmer begeistern und für eine gesellige Atmosphäre sorgen.
Wie funktioniert Hau-den-Lukas?
Die rund 200 Jahre alte Jahrmarktsattraktion kommt inzwischen in immer neuen Gewändern daher: Mit vielen bunten Lichtern, als Marterpfahl im Indianerlook oder klassisch gestreift. Die grundliegende Funktionsweise ist allerdings immer die gleiche.
Mit einem Hammer wird, so feste wie möglich, auf einen gefederten Knopf geschlagen. Dieser beschleunigt einen Schlitten aus Metall, der eine Schiene nach oben steigt. Je höher der Schlitten gelangt, desto mehr Stärke hat der Spieler bewiesen. Um die erbrachten Leistungen besser vergleichen zu können – und für den nötigen Spaßfaktor –, sind die unterschiedlichen Etappen des Pfahls entweder mit ansteigenden Zahlenwerten oder nicht ganz ernstgemeinten Bezeichnungen versehen.
Sollte es ein Kandidat tatsächlich schaffen, den Schlitten bis ganz nach oben zu befördern, ertönt entweder eine Glocke oder eine Hupe. Bei Modellen mit Kirmesbeleuchtung wird er zumeist mit blinkenden Lichtern belohnt.
Woher stammt der Name?
Die Herkunft des zugegebenermaßen etwas seltsam anmutenden Namens ist bis heute nicht ganz geklärt.
Eine Theorie besagt, dass er sich auf eine Redensart in Berlin im Jahr der deutschen Revolution 1848 bezieht. Hier soll der Begriff aus einer Redewendung im Zusammenhang mit dem Widerstand gegen bestehende Institutionen entliehen worden sein. Das erklärt aber nicht, was es ausgerechnet mit dem Namen Lukas auf sich hat.
Wirft man einen Blick auf Österreich, erklärt sich eine andere These. Dort heißt der Hau-den-Lukas nämlich Hau-den-Luzi, wobei „Luzi“ kurz für Luzifer, also den Teufel steht. Entsprechend wird die Attraktion dort meist mit einer Teufelsdarstellung versehen. Aus „Luzi“ könnte in Deutschland im Laufe der Zeit der ähnlich klingende „Lukas“ geworden sein.
Unterschiedliche Ausführungen
Neben dem eher nebensächlichen Design unterscheiden sich die verschiedenen Spiele auch in ihrer Funktionsweise:
- mechanische Modelle funktionieren wie beschrieben über eine Federvorrichtung und sind die klassischste Variante des Hau-den-Lukas
- modernere Versionen messen die Kraft elektronisch und geben das Ergebnis in der Regel auf einer Digitalanzeige an. Das Hochschnellen des Schlittens fällt hier weg.
- es gibt die Jahrmarktsattraktion auch in gänzlich abgewandelter Form, zum Beispiel als Boxautomat. Hier wird kein Hammer verwendet, sondern der Kandidat schlägt mit der Faust gegen eine Boxbirne. Auch hier wird die Kraft des Schlages elektronisch ermittelt. Seltener sind hier Fußballsimulatoren, die die Schussstärke messen. Sie funktionieren aber nach dem gleichen Prinzip.
- bei besonders vielseitigen Ausführungen lässt sich auch der Schwierigkeitsgrad einstellen, sodass der Automat für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet ist.
Wird der Hau-den-Lukas geliefert?
Bei den meisten Anbietern ist eine Lieferung nicht im Preis mitinbegriffen, sondern es wird von der Abholung ausgegangen. Zwar ist die Anlieferung in den meisten Fällen möglich, sie wird dann aber zusätzlich berechnet.
Hier bietet es sich an, verschiedene Angebote einzuholen und gegebenenfalls zu verhandeln. Sollte sich der Verleih aber in Ihrer Nähe befinden, wird es fast immer lohnenswerter sein, das Gerät selbst abzuholen.