Im Jahr 1930 gründete Ferdinand Porsche zusammen mit dem Rennfahrer Adolf Rosenberger und seinem Schwiegersohn Anton Piëch das Konstruktionsbüro Dr. Ing. h.c. Porsche GmbH. Der Porsche Typ 12 wurde als erster Kleinwagen für Zündapp in Nürnberg entwickelt.
Im Jahr 1934 konstruierte Porsche den VW Käfer und wurde das Konstruktionsbüro von Volkswagen. Ferdinand Porsche wurde Hauptgeschäftsführer und war Aufsichtsratsmitglied bei VW.
Im Jahr 1937 zog das Unternehmen nach Stuttgart-Zuffenhausen um und änderte seine Rechtsform in eine KG. Während des zweiten Weltkriegs entwickelte Porsche einige Panzer für das Heereswaffenamt. Zwischen 1944 und 1950 wurde das Büro nach Gmünd in Österreich verlagert, wo im Jahr 1937 der Porsche 356 Nr. 1 Roadster gefertigt wurde. Ferry Porsche, der Sohn von Ferdinand Porsche übernahm im gleichen Jahr den Vorsitz des deutschen Unternehmens, da sein Vater sich in französischer Gefangenschaft befand.
Dieser starb im Jahr 1951. Ferry Porsche erbte die Hälfte der Gesellschaftsanteile und baute Porsche unter anderem mithilfe des Porsche 911 zum bekannten Sportwagenunternehmen auf. Außerdem wurden der Porsche Traktor und der Kampfpanzer Leopard 1 entwickelt.
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Bildquelle der Aufnahme des Porsche Oldtimers: course rétro von Stephane Bonnel (fotolia ID 6417338)
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